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Presse

26.08.2022

Gespaltenes Verhältnis

Kryptozahlungen stoßen im deutschen Handeln bislang auf wenig Gegenliebe. Doch der Druck der Konsumenten wächst. Experten sehen im digitalen Geld die Zukunft des Bezahlens – und langfristig könnte sich die neue Technologie für Händler sogar lohnen. | Sonia Shinde

In Brasilien hat die Zukunft des Bezahlens schon begonnen: Ab Ende August können die rund 80 Millionen Kunden des Online Händlers Mercado Libre Waren mit dem Mercado Coin bezahlen. Man glaube an das Potenzial von Blockchain und Kryptowährungen, sagte das Unternehmen anlässlich des offiziellen Launches Mitte der Woche. Der Handelsriese, der als Amazon Lateinamerikas gilt, will den Blockchain basierten Coin „bald“ in weiteren Staaten der Region ausrollen. „Mit Kryptowährungen geht alles viel schneller, Überweisungen, internationale Transfers, Wertstellungen“, schwärmt Esteban Sadurni, Spezialist für Kryptogeschäfte beim britischen Fintech Checkout.com. Er glaubt fest an die Kryptogeld-Zukunft. Große Erfolge der digitalen Währungen, die auf der Blockchain beruhen, sieht er aber vorerst in jenen Ländern, in denen nur wenige Menschen über ein Bankkonto verfügen oder in Staaten, deren Währung relativ instabil ist. Das dürfte auch für Brasilien zutreffen. Dessen offizielle Währung Real gilt als extrem volatil.

In zwei bis drei Jahren, dürften Kryptozahlungen auch in Europa an Bedeutung gewinnen, schätzt Sadurni. „Immer mehr Menschen speichern ihre Ersparnisse auf Kryptokonten.“ Da sei es nur logisch, dass sie mit dieser Währung auch direkt bezahlen wollten. Einzige Ausnahme: „Die Deutschen lieben ihr Bargeld“, sagt er und sie seien bei Zahlungstechnologien bisher immer ein bisschen langsam gewesen. Doch Experten sehen erste Händler und Verbraucher bereits auf dem Weg in die schöne neue Krypto-Welt, wenn auch nur zaghaft. „In der Bevölkerung treffen Kryptozahlungen noch nicht auf breite Akzeptanz, das ist in etwa vergleichbar mit der Währungseinführung im Mittelalter, da war die Skepsis auch groß“, sagt Mailin Schmelter, Expertin für digitale Bezahlmethoden beim Kölner Institut für Handelsforschung. Gleichwohl sieht sie Potenzial in den digitalen Coins: „Vor allem in der Gaming-Welt und unter Jüngeren steigt die Akzeptanz von Kryptowährungen stetig. Gerade bei Computerspielen wird immer häufiger mit Kryptocoins bezahlt.“ Das wiederum bereite den Boden für eine breitere Nutzung in der Zukunft. Ähnlich sieht es auch Kevin Hackl, Kryptowährungsexperte beim Digitalverband Bitkom. Er sieht vor allem in Stablecoins großes Potenzial, insbesondere wenn sich ein Euro-backedstable-coin etabliert (siehe Komplett kryptisch). Das könnte zum Beispiel der Euroc sein, der Ende Juni auf den Markt kam. Der Stablecoin ist an den Währungskurs des Euro gebunden, ähnlich wie der USDC an den US-Dollar. „In fünf Jahren könnte das Bezahlen mit Stablecoins wie zum Beispiel dem Euroc, im Onlinehandel Alltag sein“, schätzt Kevin Hackl.

Auch für ihn sind die ersten Krypto-Bezahl-Stationen das Metaverse und das Web 3.0. „Wenn aus diesen Nischen heraus eine kritische Masse entsteht, verfestigt sich der Trend“, sagt er. Wegregulieren ließen sich die privatwirtschaftlichen Stablecoins nicht mehr. „Ich glaube, in fünf bis sechs Jahren wird es eine Koexistenz geben zwischen Bargeld, Kryptocoins und digitalem Zentralbankgeld.“ Ginge es nach Frank Düssler, dürfte der Weg für Kryptocoins in den Handel noch ein weiter sein: „Kryptowährungen kommen in Deutschland nicht so richtig an“, sagt der Sprecher des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel. „Mag sein, dass es bei einigen Kunden hipp ist, beim Checkout mit Kryptowährungen zu bezahlen. Für Händler lohnt sich das nicht, Kryptowährungen sind nicht alltagstauglich“, urteilt er. Die Brückenlösungen der Kartenanbieter und Zahlungsdienstleister sind für ihn eine „Mogelpackung“: In einem ersten Schritt tauscht der Kunde Euros gegen Kryptowährungen, dann zahlt er damit, der Kartenanbieter oder die Coinbörse im Hintergrund tauscht die Kryptocoins dann wieder zurück in Euros, die dann schlussendlich beim Händler landen. „Der Sinn dieses unnützen Zwischenschritts erschließt sich mir nicht. Wenn Händler anbieten, man könne bei ihnen mit Kryptowährungen bezahlen, dann ist das reines Marketing.

„Langfristig sind Krypto-Payments für den Handel interessant“, widerspricht Bitkom-Experte Hackl. Kryptowährungen könnten Clearing und Settlement deutlich vereinfachen und damit Transaktionskosten senken. „Unterm Strich ist das für den Handel günstiger.“ Doch ob nun Marketing oder Kostenersparnis, „wichtig ist, dass sich deutsche Händler mit dem Thema auseinandersetzen“, sagt Jens Hermann Paulsen, Leiter des Deloitte Blockchain Institute. Es gelte, die Chancen aufmerksam zu beobachten, zu lernen und zu testen. Erste Händler hierzulande wagen zaghafte Schritte – wenn auch über einen Umweg: 45 Bitcoin-Automaten stehen aktuell in Deutschland. Rund 220 Automaten hat der österreichische Betreiber Kurant bereits aufgestellt, und zwar in Österreich, Griechenland, Spanien und Deutschland. Acht Prozent Provision werden fällig, wenn registrierte Kunden zum Beispiel beim Wochenend-Einkauf noch schnell ein paar Scheine in Bitcoin investieren wollen. Dennoch werde der neue Service gut angenommen, heißt es beispielsweise bei Media Saturn. Noch bis zum Herbst testet der Elektronikhändler die Automaten an seinen Standorten in Köln, Frankfurt und Dortmund. „Wir erhoffen uns Erkenntnisse zur Frage, ob Bitcoins relevant für unsere Kunden sind“, so eine Sprecherin. Derzeit sei man dabei, sämtliche Aspekte rund um die Bezahlung mit Kryptowährungen zu prüfen.

Vor allem Dienstleister treiben die Entwicklung: So bietet Shopify, eine Art Ladenbauer für Onlineshops, Händlern seit Juli die Möglichkeit, Kryptowährungen in ihrem Checkout zu akzeptieren. Weltweit basieren derzeit rund eine Million Onlineshops auf der Software der Kanadier. Auch Zahlungsdienstleister wollen Händlern die neue Technologie schmackhaft machen: Man habe das Portfolio an Händlerkunden, die das Bezahlen per Kryptowährungen anfragen und nutzen wollen, in den vergangenen Monaten kontinuierlich erweitert, heißt es beispielsweise bei Concardis. „Das Interesse ist nach wie vor groß“, sagt auch Mitbewerber Worldline. Das Unternehmen bietet Händlern die Möglichkeit, Krypto-Zahlungen zu akzeptieren, sowohl online als auch stationär. „Einige hundert Merchants sind live, darunter auch repräsentative Schweizer Großkunden“, sagt Unternehmenssprecherin Susanne Stöger. Diese würden „die Lösung an ausgewählten Standorten testen und in weiterer Folge auf das gesamte Filialnetz ausrollen wollen“. Namen will das Unternehmen nicht nennen, zu den Transaktionsvolumina seit Einführung der Lösung im August 2021 heißt es fast schon kryptisch: „mehrere Millionen Schweizer Franken“. Im kommenden Jahr will Worldline mit seiner Bezahl-Lösung für Kryptowährungen in zwei weiteren europäischen Ländern an den Start gehen.

Beim Schweizer Online-Kaufhaus Digitec Galaxus, einer Migros-Tochter, sind Kryptozahlungen fast schon ein alter Hut. Seit 2019 können Kunden sie nutzen. Einen großen Run gebe es aber nicht. „Die Bezahlung via Krypto ist auf niedrigem Niveau stabil, der Anteil der Einkäufe liegt unter einem Prozent“, sagt ein Sprecher. Allerdings sei der Wert des Warenkorbes höher als bei Einkäufen mit anderen Zahlungsoptionen. Mancher Händler hat sogar mit Kryptowährungen zu tun, ohne es zu ahnen: 3,5 Milliarden US-Dollar setzten zum Beispiel Konsumenten im vergangenen Jahr weltweit um, weil sie mit ihren Visa-Kryptokarten im Handel bezahlten. Visa ist damit nicht allein, immer mehr Zahlungsdienstleister setzen auf Kryptowährungen für Karten, Kunden oder Händler und hoffen auf einen Schub, sobald Konsumenten häufiger Kryptozahlungen nachfragen. „Das Interesse bei Konsumenten und Händlern ist gleichermaßen groß“, sagt Nikola Plecas, europäischer Kryptochef bei Visa. Der Mitdreißiger will den digitalen Währungen den Weg in die analoge Welt ebnen. Die Krypto-verknüpften Visakarten sollen die Brücke sein zwischen traditionellen und digitalen Währungen. Kunden können ihre Kryptokarte wie jede andere Visakarte verwenden, abgewickelt wird die Zahlung in Fiat, herkömmlichen Währungen, wie Euro oder Dollar. Eine Konkurrenz zwischen Fiatgeld und Kryptocoins sieht er dabei nicht, eher eine Koexistenz.

Langfristig sieht er vor allem so genannte Stablecoins als eine Art Alltagswährung, die genauso zum Einkaufen taugen könne, wie heutzutage Scheine oder Münzen. Wann Stablecoins aber tatsächlich im Bezahlalltag ankommen werden, ließe sich nicht genau sagen. „Wir sehen aber das Potenzial, dass diese neue Payment Methoden in den nächsten fünf bis sieben Jahren im Mainstream ankommen und genutzt werden.“ Auch Rivale Mastercard möchte Konsumenten, Händlern und Banken das Zahlen mit Bitcoin und Co. ermöglichen und bietet Programme an für unterschiedliche Bitcoin-Wallets, in denen Kryptocoins aufbewahrt werden können. Wer zum Beispiel Hotels oder Flüge bucht und mit Mastercard bezahlt, kann sich dann seine Treuepunkte in Bitcoin ummünzen lassen. „Wir wollen Verbraucher, Händler und Unternehmen selbst entscheiden lassen, ob sie lieber in Krypto- oder in Fiatwährungen einkaufen und bezahlen wollen“, sagt Christian Rau, der für Mastercard in Europa das Krypto-Segment verantwortet. Sofern dies im Rahmen geltender Gesetze und des Konsumentenschutzes möglich sein.

Genauso wie Visa, sieht auch Mastercard für die Zukunft des Bezahlens eher eine „hybride Wirtschaft“. Laut dem aktuellen „New Payment Index“ von Mastercard und dem US Marktforscher Harris Poll will in Deutschland in etwa jeder Dritte zwischen Fiatwährung und Kryptogeld hin und her wechseln können, fast jeder Vierte hat im vergangenen Jahr Kryptocoins gekauft, gehalten oder darin investiert. Gleichzeitig wollen deutsche Verbraucher Sicherheit: Etwas mehr als 40 Prozent würden sich beim Senden oder Empfangen von Kryptozahlungen besser fühlen, wenn diese durch „eine vertrauenswürdige Institution“ abgesichert würden. Fast die Hälfte der Befragten wünscht sich eine staatliche Regulierung des Krypto-Sektors. Seit Ende 2020 können auch Paypal-Kunden in den USA mit Bitcoin, Ethereum, Bitcoin Cash oder Litecoin bezahlen. Eine Ausweitung auf andere Länder ist geplant, wann will das Unternehmen nicht preisgeben. Angeblich arbeitet Paypal sogar an einem eigenen Stablecoin, gibt sich dazu aber ebenfalls extrem schmallippig: „Falls und wenn es konkret wird, werden wir mit den entsprechenden Regulierungsbehörden eng zusammenarbeiten“, so ein Sprecher.

Zu frisch dürfte vielleicht die Erinnerung an das Scheitern von Facebook sein. Im Sommer 2019 hatte das soziale Netzwerk seine eigene Kryptowährung Libra angekündigt. Die Zentralbanken in Europa und den USA waren davon nicht begeistert, Datenschützer hatten Bedenken, Regulierer stellten sich quer. Als danach immer mehr Kooperationspartner absprangen, unter anderem Paypal, Visacard und Mastercard, musste Facebook seine Pläne auf Eis legen. Ein Revival unter dem Namen Diem scheiterte ebenfalls. Im Januar verkaufte Meta, wie der Facebook-Konzern inzwischen heißt, die Technologie an eine kleine Bank in Kalifornien. Unterm Strich bleibt die Zukunft des Bezahlens vorerst wohl – kryptisch. lz 34-2

Plochingen, 24.07.2022

Deutschlands einziges Bitcoin-Hotel: Sogar der Cappuccino hat das Logo

Nahe Stuttgart steht das erste Bitcoin-Hotel Deutschlands. Im Hotel Princess läuft alles digital, eine Rezeption gibt es nicht. Wie kann das funktionieren?

Direkt neben dem Haupteingang des Hotel Princess wartet die Attraktion, die nicht nur Hotelbesuchern, sondern jedem offensteht. Ein kleiner, vielleicht fünf Quadratmeter großer Raum birgt die große Technologie von morgen. Ein Bitcoin-Automat: der einzige, der in einem Hotel in Deutschland steht. Wer möchte, kann hier seine Euro-Geldscheine in die digitale Währung umwandeln und aufs Smartphone laden.

Dass es diese Besonderheit seit Ende Mai im schwäbischen Städtchen Plochingen, circa 20 Kilometer südöstlich von Stuttgart gibt, ist dem 30-jährigen Marc Guilliard zu verdanken.

“Wir sind eines der am besten digitalisierten Hotels Deutschlands”, sagt der Hoteldirektor. Das war schon vor Pandemiebeginn so. Bereits 2018 stellte das familiengeführte Hotel die Abläufe nach und nach um.

Plochingen: Digitales Hotel ohne klassische Rezeption

Heute wickelt man im Hotel fast alles digital ab. “Die Leute können von daheim direkt über das Smartphone einchecken und auch ihre Zimmertür öffnen.” Man muss nicht einmal über den Haupteingang kommen, sondern kann direkt in die Tiefgarage fahren und aufs Zimmer gehen. Eine klassische Rezeption gibt es nicht mehr. Und das Hotelzimmer kann man nicht allein in Euro bezahlen. Eine Zahlung mit Bitcoin ist ebenfalls möglich. Wer keinen Kontakt mit Hotelangestellten möchte, muss den im Princess somit nicht haben.

Doch so unpersönlich will es die Familie Guilliard nicht halten. “Wir sind immer da, auch beim Frühstück.” Zwar seien die meisten Gäste Geschäftsreisende. Doch viele kämen gerade deshalb, weil sie neugierig seien und den Austausch suchten. Marc Guilliard steht gern Rede und Antwort. “Selbst aus dem benachbarten Ausland kommen Bitcoiner. Allein, weil sie hier mit der Kryptowährung bezahlen können”, sagt er.

An der Wand hängt das Bitcoin Whitepaper, das 2008 eine bis heute unbekannte Einzelperson oder eine Gruppe unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto veröffentlichte. Das Dokument legte die technische Grundlage für Bitcoin, Kryptowährungen und die gesamte Blockchain-Technologie.

Von Bitcoin-Kunst bis Bitcoin-Fanartikel

Bitcoin ist im Hotel allgegenwärtig. Der Automat der österreichischen Firma Kurant – für dessen Aufstellung eine BaFin-Lizenz notwendig ist – ist nicht das einzige Gimmick im Hotel. Marc Guilliard führt an der unbesetzten Rezeption vorbei, an den Wänden hängt Bitcoin-Kunst, großformatige Bilder, gemalt von seiner Mutter und anderen Bitcoin-Künstlern. Inmitten einer grünen Sitzecke steht eine Vitrine, der Bitcoin-Shop. Hier gibt es Bitcoin-Fanartikel, Bitcoin-Bonbons, Bitcoin-Plüschtiere, aber auch Literatur und Hardware wie Wallets, eine Art Geldbörse, wie ein großer USB-Stick, auf denen man seine Kryptowährungen speichern kann.

Wer noch nicht für den großen Schritt bereit ist, dem spendiert der Hotelier aus eigener Tasche elf Satoshi. Satoshi ist die kleinste Stückelung des Bitcoins. Um die zu erhalten, lädt man sich eine Wallet-App aufs Smartphone, scannt den neben der Vitrine ausgelegten QR-Code und schon hat man die Coins auf dem Handy. Aktuell entspricht der Betrag nicht einmal einem Euro-Cent. Aber schließlich soll es nur ein Anreiz für Gäste sein, sich mal ans Thema heranzutrauen. “Wir fordern aber niemanden dazu auf, Bitcoin zu kaufen”, betont er.

Bitcoin-Cappuccino als Fototrend auf Twitter

Für den Kaffee oder einen Snack an der hoteleigenen Satoshi Bar reichen die geschenkten Satoshi nicht. Doch wer etwas mehr im Wallet hat, kann hier natürlich ebenfalls mit der Kryptowährung bezahlen. “Das meist gemachte und auf Twitter geteilte Foto ist der Bitcoin-Cappuccino”, sagt Guilliard und demonstriert, was es damit auf sich hat. Er lässt einen Cappuccino am Kaffeeautomaten heraus, greift zur Schablone und zur Kakaodose und streut das pudrige Bitcoin-Logo auf den Milchschaum. Dank der Handy-Wallet kann der ehrliche Bitcoiner über QR-Code mit Bitcoin oder Lightning bezahlen.

Jetzt wird es kurz kompliziert, denn Letzteres ist eine Off-chain-Lösung für die Bitcoin-Blockchain. Über einen Zahlungskanal können sich Parteien nahezu in Echtzeit Beträge sicher und anonym schicken. Es eignet sich zum Bezahlen von Mikrotransaktionen.

Die Handhabung ist denkbar einfach, es dauert gefühlte zwei Sekunden. Bei dem Tempo kann keine Bezahl-App mithalten. Die Transaktionsgebühren betragen maximal den Bruchteil eines Cents. Das sei kein Vergleich zu Kreditkarten oder Paypal, betont Guilliard. Daher sei dies für jeden Geschäftsmenschen interessant.

Die extremen Kursschwankungen beunruhigen Guilliard nicht. Fundamentalisten würden ohnehin nicht mehr in Euro denken, sondern nur noch in Bitcoin. “Ein Bitcoin ist immer ein Bitcoin. Und wenn man mal rauszoomt, dann ist der Bitcoin langfristig immer gestiegen.” Nervös würden die Kursschwankungen seiner Ansicht nach nur Menschen machen, die zu viel investiert hätten.

Sinnkrise führte zur Kryptowährung

Für einen eingefleischten Bitcoiner wie ihn ist es mehr als ein Zahlungssystem der Zukunft und eine dezentrale Währung. Der Bitcoin hat Marc Guilliard zufolge die Sparkultur zurückgebracht. So denke im Übrigen auch die Kernszene. Er selbst ist nach einer Sinnkrise zum Bitcoin gekommen.

“Ich wollte anfangs nichts mit dem Familiengeschäft zu tun haben, habe alles hinterfragt und wollte raus aus dem Hamsterrad.” Zwischen 2017 und 2018 nahm er sich eine zweijährige Auszeit und lebte zurückgezogen in Südfrankreich. Ohne Internet, ohne Warmwasser – naturverbunden. “Ich habe gemerkt, dass der Minimalismus mir sehr guttut. Als ich aus meinem Retreat zurückkam, habe ich gesehen, dass es Bitcoiner gibt und dass viele von denen auch so minimalistisch leben”, erinnert er sich. Nicht das Finanzielle, sondern die Philosophie dahinter habe ihn da hereingebracht.

Überzeugende Idee, alles zu digitalisieren

Zurück in Plochingen stieg er langsam doch ins Familienunternehmen ein. Er überzeugte seine Mutter und Schwester von seiner Idee, alles zu digitalisieren. “Ich merkte, es macht mir Spaß, wenn ich meinen eigenen Touch hereinbringen kann.”
Das schätzt die Bitcoin-Szene, die gerne zum Übernachten kommt, aber auch für Veranstaltungen, wie Ende Mai zu “Bitcoin im Ländle”. “Das war die größte Bitcoin-Konferenz in Süddeutschland”, sagt Guilliard. Im November soll es die nächste Veranstaltung werden.

Wien, 08.07.2022

ARBÖ-Wien erweitert Zusammenarbeit mit Kurant – ab sofort Bitcoin-Automaten an vier Standorten in Wien

Bitcoin und andere Kryptowährungen ganz bequem am Automaten kaufen – das ermöglicht das österreichische Unternehmen Kurant unter anderem an vier ARBÖ-Standorten in Wien.

Nachdem bereits in den ARBÖ-Prüfzentren in der Donaustadt, Floridsdorf und Favoriten Bitcoin-Automaten stehen, können Interessenten ab sofort auch in Wien-Penzing in Kryptowährungen investieren. Der europäische Marktführer Kurant ermöglicht den unkomplizierten und sicheren Kauf von Kryptowährungen an Automaten in ganz Europa.

Wenngleich Bitcoin und seine Funktionalitäten immer wieder kontrovers diskutiert werden, wird die Geldanlage in Kryptowährungen stets beliebter. Die steigende Inflation und ausbleibende Zinsen am Sparbuch machen Bitcoin, Ethereum und Co. zu einer willkommenen Alternative zu herkömmlichen Investitionsmöglichkeiten. Speziell für Neueinsteiger, die zum ersten Mal in Kryptowährungen investieren möchten, kann der Online-Kauf aufgrund der technischen Voraussetzungen von Krypto-Brokern zur Herausforderung werden. Um ganz ohne technisches Knowhow an Bitcoin zu kommen, bietet das österreichische Unternehmen Kurant stationäre Automaten zum An- und Verkauf von Kryptowährungen an. So kann man bereits an über 200 Standorten in ganz Europa unkompliziert und sicher – ähnlich wie an herkömmlichen Geldautomaten – investieren. Angesichts der speziell in den letzten Jahren zunehmenden Attraktivität von Kryptowährungen steigt gleichzeitig auch das Kundeninteresse an den Automaten von Kurant: „Personen, die an Bitcoins interessiert sind, möchten diese einfach, sicher und gesetzeskonform ein- und verkaufen“, so Kurant-Geschäftsführer Stefan Grill, der ergänzt: „Genau für diese Zielgruppe haben sich unsere Automaten hervorragend bewährt.“

Vierter ARBÖ-Wien-Standort in Penzing
Nun kommt in Penzing ein vierter ARBÖ-Wien-Standort hinzu: „Aufgrund des großen Erfolgs unserer Automaten an den Standorten in der Donaustadt, Floridsdorf und Favoriten, freuen wir uns, die Zusammenarbeit mit dem ARBÖ-Wien weiter ausbauen zu können“, betont Grill. Die ARBÖ Standorte in Wien seien unter anderem deswegen so attraktiv, weil dort eine hervorragende Infrastruktur und ein sehr interessierter Kundenkreis bestehe. „Die Ausweitung der Kooperation mit dem ARBÖ-Wien ist nicht nur ein großer Vertrauensbeweis, sondern auch ein Zeichen für die Attraktivität von Kryptowährungen“, zeigt sich der Geschäftsführer des europäischen Marktführers Kurant begeistert. Auch der ARBÖ-Wien ist von der Zusammenarbeit mit Kurant überzeugt. „Die steigende Nutzung und das hohe Interesse an den Automaten zeigt, dass die Zusammenarbeit mit Kurant ein beidseitiger Erfolg ist. Dementsprechend sind wir erfreut, unseren Kunden nun auch im Westen Wiens einen Bitcoin-Automaten zur Verfügung stellen zu können“, betont Günther Schweizer, Direktor des ARBÖ-Wien.

ARBÖ-Wien als innovativer Partner
Der ARBÖ-Wien bestätigt durch die Kooperation abermals sein innovatives Image. Der Mobilitätsklub bietet hiermit nicht nur einen zusätzlichen Service, sondern darf sich aufgrund der Beliebtheit der Bitcoin-Automaten auch über eine noch höhere Kundenfrequenz freuen. ARBÖ-Wien Direktor Günther Schweizer unterstreicht: „Beim ARBÖ-Wien ist es uns ein Anliegen, unseren Kunden nicht nur die klassischen Dienstleistungen anzubieten, sondern auch darüber hinaus ein attraktives innovatives Angebot bereitzustellen. Durch die Automaten von Kurant können wir unsere Standorte nicht nur noch interessanter gestalten, sondern bleiben gleichzeitig auch am Puls der Zeit.“

Ingolstadt / Wien, 05.07.2022

Kurant stellt bei der Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte eG den ersten Bitcoin-Automaten der Region in einer Bank auf

Bitcoin und andere Kryptowährungen ganz bequem am Automaten kaufen – das ermöglicht das österreichische Unternehmen Kurant unter anderem seit 1. Juli auch bei der Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte eG.

Wenngleich Bitcoin und seine Funktionalitäten immer wieder kontrovers diskutiert werden, wird die Geldanlage in Kryptowährungen stets beliebter. Die steigende Inflation und ausbleibende Zinsen am Sparbuch machen Bitcoin, Ethereum und Co. zu einer willkommenen Alternative zu herkömmlichen Investitionsmöglichkeiten. Speziell für Neueinsteiger, die zum ersten Mal in Kryptowährungen investieren möchten, kann der Online-Kauf aufgrund der technischen Voraussetzungen von Krypto-Brokern zur Herausforderung werden. Um ganz ohne technisches Knowhow an Bitcoin zu kommen, bietet das österreichische Unternehmen Kurant stationäre Automaten zum Ankauf von Kryptowährungen an. So kann man bereits an über 210 Standorten in ganz Europa unkompliziert und sicher – ähnlich wie an herkömmlichen Geldautomaten – investieren.

Angesichts der speziell in den letzten Jahren zunehmenden Attraktivität von Kryptowährungen steigt gleichzeitig auch das Kundeninteresse an den Automaten von Kurant: „Personen, die an Bitcoins interessiert sind, möchten diese einfach, sicher und gesetzeskonform einkaufen“, so Kurant-Geschäftsführer Stefan Grill, der ergänzt: „Besonders für Banken bieten sich hier interessante Chancen, um einerseits neue Kunden anzuziehen und gleichzeitig auch finanziell am stationären Verkauf von Kryptowährungen teilzuhaben. Kurant gewährleistet in Zusammenarbeit mit der Sutor Bank, dass die Vorgänge am Automaten gesetzeskonform sind und kann bei Bedarf mit einem verlässlichen Supportteam Hilfe leisten. Offizieller Anbieter der Automaten ist die Sutor Bank, die damit die Erfüllung der regulatorischen Anforderungen sicherstellt.“

Die Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte eG als innovativer Partner
Die Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte eG setzt nun ein Zeichen und nimmt für ihre Kundinnen und Kunden den allerersten Bitcoin-Automaten der Region in Betrieb. Ab sofort können sich Bankkunden in Bayern selbst von dem Bitcoin-Automaten von Kurant überzeugen. Damit rundet sie ihr im April neu eingeführtes, exklusives Produkt- und Informationsangebot rund um den Bitcoin ab. Der Automat steht im Foyer der Hauptstelle in der Ludwigstraße in Ingolstadt. Einfach und unkompliziert können die Kunden hier ab sofort und rund um die Uhr Eurobanknoten gegen Bitcoins eintauschen.

Kurant, die zugleich auch europäischer Marktführer ist, setzt damit einen weiteren Schritt zur Realisierung der Expansionspläne in Deutschland.

Ingolstadt, 01.06.2022

Kryptowährung LEICHT GEMACHT: Bitcoin-Automaten bei Saturn

MediaMarktSaturn Deutschland erweitert seine kundenorientierten Services um eine weitere innovative Facette: Seit Anfang Mai stehen in den Märkten Saturn Köln Hohe Straße, Saturn Frankfurt Zeil und Saturn Dortmund City Bitcoin-Automaten.

Im Rahmen eines sechsmonatigen Pilotprojekts können Kundinnen und Kunden ganz einfach Euro-Scheine in Bitcoins an Automaten des Kooperationspartners Kurant umwandeln und auf ihre digitale Wallet laden. So ermöglicht Saturn einen verbraucherfreundlichen Einstieg in die Welt der Kryptowährung.

 

Kryptowährungen und insbesondere Bitcoins vereinen einen besonderen Reiz: als Wertanlage, als Zahlungsmittel oder einfach zum Testen eines Trends. Aber besonders für Anfänger ist der Einstieg nicht einfach. Wo bekomme ich meine Bitcoins her? Welche Handelsplattform im Internet ist wirklich seriös? Wie funktionieren Kontoeröffnung und Authentifizierung? Viele Fragen und Ungewissheiten. MediaMarktSaturn bietet hier in Kooperation mit Kurant einmal mehr eine kundenorientierte Serviceleistung, die den Einstieg in die digitale Welt erleichtert. Im Rahmen eines sechsmonatigen Pilotprojekts können die Kundinnen und Kunden von Saturn in drei Märkten in Köln, Frankfurt a.M. und Dortmund ihr Bargeld gegen die beiden populären Kryptowährungen Bitcoin und Ethereum eintauschen. Die Standorte wurden nach ausführlichen Untersuchungen bewusst nach der Affinität für Kryptowährungen in den jeweiligen Regionen ausgewählt. Kooperationspartner ist der europäische Marktführer für Bitcoin-Automaten, Kurant.

Christian Stephan, Head of Innovation Research bei der MediaMarktSaturn Retail Group: „Die Nachfrage nach Kryptowährungen ist enorm – gerade unsere technikbegeisterten Kunden haben an Bitcoin und Co ein großes Interesse. Die Bitcoin-Automaten passen deshalb perfekt in unser Service-Portfolio. Egal ob Krypto-Profi oder Neueinsteiger, wir bieten unseren Kunden mit den Automaten von Kurant einen einfachen und schnellen Weg, um während ihres Einkaufs nebenbei Bitcoins zu kaufen. Das hat großes Potenzial, denn auf über 80 Mio. Einwohner in Deutschland kommen aktuell gerade einmal rund 40 Automaten für Kryptowährungen.“ Stefan Grill, Geschäftsführer der Kurant GmbH: „Wir freuen uns sehr über diese Kooperation mit MediaMarktSaturn Deutschland. Kurant gewährleistet in Zusammenarbeit mit der Sutor Bank, dass die Vorgänge am Automaten gesetzeskonform sind und kann bei Bedarf mit einem verlässlichen Supportteam Hilfe leisten. Offizieller Anbieter der Automaten ist die SutorBank, die damit die Erfüllung der regulatorischen Anforderungen sicherstellt.“

Der schnelle Weg zum eigenen Bitcoin
Der Ablauf ist simpel: Nach einer einmaligen Erstregistrierung unter http://www.kurant-btm.de/registerde lädt sich die Kundin oder der Kunde eine Wallet-App auf sein Smartphone. Im nächsten Schritt wird am Automaten der Betrag gewählt. Anschließend erstellt die App einen QR-Code – die Adresse der Wallet. Der Code wird am Automaten eingescannt, der Wunschbetrag in bar eingezahlt und der entsprechende Bitcoin-Betrag der digitalen Wallet gutgeschrieben.

Erfolgreicher Start in Österreich
Bereits seit 2019 betreibt MediaMarktSaturn erfolgreich in Kooperation mit Kurant Bitcoin-Automaten in Media Märkten in Österreich. Was zunächst als Pilotprojekt in Wien startete, wurde im April dieses Jahres weiter ausgebaut. Mittlerweile stehen an zwölf MediaMarkt Standorten in Österreich Bitcoin-Automaten. Mit diesen Erkenntnissen aus Österreich und den Erfahrungen aus dem laufenden Pilotprojekt in Deutschland wird MediaMarktSaturn den Ausbau seiner Aktivitäten in diesem Servicesegment kontinuierlich evaluieren.

Über MediaMarktSaturn Deutschland
MediaMarktSaturn Deutschland ist mit mehr als 405 Media Märkten bzw. Saturn-Märkten und mehr als 22.000 Mitarbeitenden Elektronikhändler Nummer Eins in Deutschland. Mit den beiden starken Marken MediaMarkt und Saturn steht es für ein umfassendes, stets aktuelles Sortiment an Markenprodukten und Eigenmarken, eine Top-Beratung sowie ein umfangreiches Portfolio an Serviceleistungen und Dienstleistungen – immer und überall. Als erfolgreicher Omnichannel-Anbieter verzahnt MediaMarktSaturn Deutschland die stationären Märkte eng mit den Onlineshops mediamarkt.de bzw. saturn.de sowie mit den mobilen Shopping-Apps. Kunden profitieren damit sowohl von den Vorteilen des Online-Shoppings als auch von der persönlichen Beratung und den Serviceleistungen in den Märkten vor Ort. MediaMarktSaturn Deutschland ist Teil der MediaMarktSaturn Retail Group, die wiederum mehrheitlich zur CECONOMY AG gehört. Mehr Informationen unter www.mediamarktsaturn.com, www.mediamarkt.de und www.saturn.de (Daten Stand per 30.09.2021)

Über MediaMarkt
MediaMarkt, Deutschlands und Europas Elektronikhändler Nummer Eins, wurde 1979 gegründet und wird heute innerhalb der MediaMarktSaturn Retail Group als eigenständige Vertriebsmarke geführt. In Deutschland ist das Unternehmen derzeit mit rund 270 Märkten vertreten und beschäftigt mehr als 11.000 Mitarbeitende. Europaweit ist MediaMarkt in 12 Ländern an mehr als 870 Standorten und mit rund 37.000 Mitarbeitenden präsent. Zum Erfolgskonzept zählen neben einem stets aktuellen Sortiment an Markenprodukten mit einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis auch die persönliche Beratung sowie ein umfangreiches Portfolio an Serviceleistungen. Dabei verzahnt MediaMarkt als erfolgreicher Omnichannel-Anbieter das stationäre Geschäft eng mit seinem Onlineshop sowie dem mobilen Shopping per App unter dem Dach einer vertrauten Marke. Mit diesem Ansatz profitieren die Kunden sowohl von den Vorteilen des Online-Shoppings als auch von der persönlichen Beratung und den Serviceleistungen in den Märkten vor Ort. (Daten Stand per 30.09.2021)

Über Saturn
Saturn macht Technik für seine Kunden zum Erlebnis und zeigt, wie moderne Technikprodukte ihr Leben bereichern können. 1961 gegründet, wird Saturn heute als eigenständige Vertriebsmarke unter dem Dach der MediaMarktSaturn Retail Group – Europas Nummer Eins im Elektrofachhandel – geführt. In Deutschland ist Saturn mit rund 140 Märkten vertreten und beschäftigt rund 6.200 Mitarbeitenden. Saturn-Märkte zeichnen sich durch ihre attraktive Lage, ihre Angebotsvielfalt an Markenprodukten mit einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis, großzügige Verkaufsflächen sowie exzellenten Service und Beratung aus. Das stationäre Geschäft vernetzt Saturn in Deutschland eng mit seinem Onlineshop sowie dem mobilen Shopping per App. Im Rahmen dieses Omnichannel-Ansatzes profitieren die Kunden sowohl von den Vorteilen des Online-Shoppings als auch von der persönlichen Beratung und den Serviceleistungen in den Märkten vor Ort. (Daten Stand per 30.09.2021)

Wien, 20.04.2022

MediaMarkt setzt auf Bitcoin-Automaten von Marktführer Kurant

In den vergangenen Tagen wurden landesweit Märkte der führenden Elektronik-Kette mit Bitcoin-Automaten ausgerüstet.

WIEN. Kryptowährungen wie Bitcoin an stationären Automaten kaufen, die in der Bedienung an klassische Geldautomaten erinnern – das ermöglicht das österreichische Unternehmen Kurant und darf sich über den Ausbau seiner Kooperation mit MediaMarkt freuen. In den vergangenen Tagen wurden landesweit Märkte der führenden Elektronik-Kette mit Bitcoin-Automaten ausgerüstet. Insgesamt sind diese nun in zwölf Märkten präsent und ermöglichen den einfachen und sicheren Kauf von Kryptowährungen.

Der Kauf von Bitcoin und Co. wird bis dato eher mit digital-affinen Menschen in Verbindung gebracht. Doch gerade für Einsteiger, die noch keine Erfahrungen mit dem Kauf von Kryptowährungen gesammelt haben, wirken Onlinehandelsplätze oft abschreckend, da sie technologisches Verständnis voraussetzen. Um einfach und sicher in den Besitz von Bitcoin zu kommen, eröffnen stationäre Automaten eine niederschwellige Alternative für den Ankauf von Kryptowährungen. Europäischer Marktführer auf diesem Gebiet ist die österreichische Kurant GmbH. Bisher wurden über 200 Automaten in Österreich, Deutschland, Spanien und Griechenland aufgestellt. „Für den Einzelhandel ergeben sich hier interessante Chancen, einerseits neue Kundschaft anzuziehen und andererseits finanziell am stationären Verkauf von Kryptowährungen zu partizipieren“, informiert Kurant-Geschäftsführer Stefan Grill.

Neue Impulse bei MediaMarkt

Davon überzeugen konnte sich mit MediaMarkt auch der führende Anbieter im österreichischen Elektronikfachhandel. Der erste Automat wurde 2019 installiert. „Der Bitcoin-Automat in Wien Mitte war der erste Schritt, um das Konzept zu testen – mit Erfolg. Da die Frequenz und das Interesse der Kunden sehr hoch sind, wurden nun elf weitere Automaten bei MediaMärkten installiert, um Kunden im ganzen Land diesen Service anzubieten“, erklärt Richard Zweimüller, Vertriebsleiter bei MediaMarkt Österreich.

An den nachfolgenden zwölf MediaMärkten in Österreich sind nunmehr Bitcoin-Automaten zu finden: SCS-Nordring in Vösendorf, Shopping City Seiersberg, Salzburg Europastraße, Innsbruck Ost, Klagenfurt Ost, Wiener Neustadt, St. Pölten, Pasching Plus City sowie bei vier Märkten in Wien (Wien Mitte, Gerngross, Millennium City und Floridsdorf). MediaMarkt will damit seine Vorreiter-Rolle in Sachen Digitalisierung weiter ausbauen, setzt auf noch mehr kundenorientierten Service und stützt sich auf seine Omnichannel-Kompetenz. Kurant fungiert dabei als zuverlässiger Partner, sowohl was die Aufstellung, als auch das Betreiben der Automaten betrifft. „Unsere Partnerunternehmen schätzen, dass es mit Kurant als Pionier und Marktführer einen offiziellen Anbieter gibt, der die Vorgänge am Automaten gesetzeskonform gewährleisten und bei Bedarf mit einem verlässlichen Supportteam schnell und unkompliziert Hilfe leisten kann“, macht Grill deutlich.

Über Kurant

Die österreichische Kurant GmbH entstand 2017 als Ausgliederung der im Jahr 2014 gestarteten Automaten-Aktivitäten der Coinfinity GmbH und ist heute Marktführer für den Betrieb von Bitcoin-Automaten in Europa. Ziel ist es, den An- und Verkauf von Kryptowährungen wie Bitcoin, Ether, Litecoin oder Dash schnell, sicher und einfach zu gestalten. Als etablierter Betreiber von Bitcoin-Automaten in Österreich kann das Unternehmen auf mehr als sieben Jahre stabiles Wachstum zurückblicken und betreibt mittlerweile über 200 Automaten in Österreich, Griechenland, Spanien und Deutschland.

Hamburg, 01.08.2021

Sutor Bank baut Infrastruktur für Kryptowerte-Geschäftsmodelle aus

Die Hamburger Sutor Bank entwickelt ihre Kryptobanking-Plattform gemeinsam mit den aktuellen sowie künftigen Partnern weiter in Richtung Universalplattform für das Banking des digitalen Kapitalmarkts. Im Bereich Kryptowerte können künftig neben der Plattform als reines Infrastrukturangebot auch die Produkte und Services der bisherigen Partner Spot9, coindex und justTrade in einem Whitelabel-Modus genutzt werden. Daneben soll die Infrastruktur für elektronische Wertpapiere sowie der Bereich Decentralized Finance (DeFi) weiter ausgebaut werden.

Mit dem kürzlich erfolgten Start der Partner Spot9 und coindex ist die erste Aufbauphase der Kryptobanking-Plattform abgeschlossen. Bereits im letzten Jahr ist der Neo-Broker justTRADE mit einer Kryptowerte-Handelsfunktion auf der Plattform gestartet.

„Die Sutor Krypto-Banking-Plattform ist ein B2B2C-Angebot, das sich an Partner richtet, die ihren Kunden einen einfachen und regulierten Zugang zu Kryptowerten anbieten möchten“, sagt Hartmut Giesen, Digitalisierungsexperte bei der Sutor Bank. „Die Whitelabel-Angebote sind für Unternehmen interessant, die fertige Kryptowerte-Produkte in ihr eigenes Angebot integrieren möchten, ohne selbst das dafür notwendige technische und aufsichtsrechtliche notwendige Framework aufzubauen. Zum Teil sind die Angebote per API nutzbar, zum Teil über angepasste Kunden-Frontends“, erklärt Giesen.

Angebot Kryptobanking-Plattform

Die Kryptobanking-Plattform in der aktuellen Ausbaustufe bietet einen regulierten Rahmen für den Kauf und Verkauf von Krytpowerten im Wege des Finanzkommissionsgeschäfts über verschiedene Handelspartner, Geldkonten und den Anschluss an Kryptowerte-Verwahrer mit einer aktuellen Bafin-Erlaubnis. Aktuell ist der Partner Hyphen als Liquiditäts-Anbieter und das Bankhaus von der Heydt als Kryptowerte-Verwahrer fest in die Plattform integriert, um einen sehr effizienten, preiswerten Handelszyklus anbieten zu können. Zudem besteht eine Integration mit der Krypto-Börse Kraken. Die integrierten Partner können, müssen aber nicht genutzt werden.

Angebot Spot 9/Kurant: Krypto-Automaten und Standort-Partner

Der Spot9-Service besteht aus Sutor-Bank-Wechselautomaten, an denen Euros in Kryptowerte – aktuell Bitcoin und Ether – umgetauscht werden können. Der Kunde gibt den Eurobetrag in Bargeld in den Automaten und erhält die Kryptowerte, die die Sutor Bank im Wege eines Finanzkommissionsgeschäfts direkt an sein Wallet schickt. Vor der Nutzung der Geldautomaten müssen Kunden sich registrieren, sich vollständig über VideoIdentidentifizieren und einen Rahmenvertrag mit der Sutor Bank abschließen. Eine anonyme Nutzung der Automaten ist nicht möglich.

Das von Spot9 und der Sutor Bank für den deutschen Markt entwickelte Kryptowerte-Automatengeschäft wird gemeinsam mit dem Anbieter Kurant betrieben, der seinerseits europäischer Marktführer im Betrieb von Krypto-Automaten ist und gemeinsam mit Spot9 für den technischen Betrieb der Automaten und die Auswahl der Standorte verantwortlich ist. Die Standortakquise richtet sich besonders an große Standortbetreiber wie Einkaufszentren oder Filial- und Franchise-Unternehmen, denen die Möglichkeit geboten wird, Automaten zu attraktiven Bedingungen aufzustellen.

Angebot coindex – Kryptowerte als langfristige Geldanlage mit indexbasierenden Sparplänen

Das Angebot für den Handel von Kryptowerten wird zunehmend größer. Die Plattform coindex sticht als Anbieter hervor, der langfristig orientierten Anlegern einen einfachen Einstieg in die Welt digitaler Vermögenswerte und der Decentralized Finance ermöglicht. Coindex hat gemeinsam mit der Sutor Bank Sparpläne entwickelt, die sich an ebenfalls von coindex entwickelten Indexstrategien orientieren. Damit werden passive Anlagestrategien, wie sie im Wertpapierbereich mit ETFs umgesetzt werden, auch mit Kryptowerten realisierbar.

Coindex bietet System und Infrastruktur inklusive Geldkonten im White-Label-Modus modular über APIs und komplett als individuell angepasste Lösung an. Für Finanzdienstleister bietet sich damit eine Möglichkeit, ihren Kunden Kryptowerte-Sparpläne und andere langfristige Anlagelösungen für digitale Vermögenswerte anzubieten, ohne selbst in Technik und Regulatorik investieren zu müssen. Verwahrt werden die Kryptowerte beim Bankhaus von der Heydt, dessen Custody-Lösung tief in das Framework integriert ist. Künftig wird coindex weitere Anlage-Angebote im DeFi-Bereich erschließen und damit auch diese bisher ausschließlich für „Krypto-Nerds“ nutzbare Nische für langfristige Anleger investierbar machen.

justTRADE – Kryptowerte über Brokerage-API

justTRADE hat bereits 2020 als erster Broker in Deutschland überhaupt neben dem klassischen Wertpapierhandel auch den Handel mit Kryptowerten freigeschaltet. Seitdem können Kunden Klassik- und Krypto-Assets parallel aus einem Depot heraus traden und schnell zwischen den beiden Anlageklassen wechseln.

Das Kryptowerte-Handelsangebot von justTRADE kann von Partnern über eine state-of-the-art Brokerage-API genutzt werden, über die auch der Handel von traditionellen Wertpapieren möglich ist. Verwahrt werden die Kryptowerte ebenfalls beim Bankhaus von der Heydt.

Weiterer Ausbau der Kryptobanking-Plattform

Die Sutor Bank wird die Kryptobanking-Plattform gemeinsam mit den aktuellen und künftigen Partnern weiter in Richtung Universalplattform für das Banking des digitalen Kapitalmarkts ausbauen. Dazu gehören die heute bekannten Kryptowerte genauso wie die gerade entstehende Infrastruktur für elektronische Wertpapiere und der sich entwickelnde Bereich Decentralized Finance.

Wien, 16.12.2020

Kurant erobert auch den deutschen Bitcoin-Markt

Erster Kurant-ATM ist in Berlin online

In Österreich und anderen europäischen Ländern ist es für Kunden der Kurant GmbH bereits 3 Jahre möglich, Bitcoin und andere Kryptowährungen schnell und sicher am Bitcoin-Automaten (Bitcoin-ATMs) zu kaufen. Ab sofort stellt der europäische Marktführer erstmals ein Netz an regulierten Automaten auch in Deutschland auf. Die Umsetzung des Projektes erfolgt in Kooperation mit dem Berliner Fintech-Startup Spot9 und dessen Bankenpartner, der Max Heinrich Sutor oHG. So erfüllt die neue Kooperation auch vollumfänglich die Regularien der BaFin.

„Als österreichisches Unternehmen sind wir sehr stolz, dass wir den Kauf von Bitcoin an Automaten jetzt auch in Deutschland anbieten können. Nachdem die Kurant-GmbH bereits europäischer Marktführer ist, war der Betrieb in Deutschland ein nächster, logischer Schritt für uns. Durch die Kooperation mit Spot9 und deren Bankenpartner, der Max Heinrich Sutor oHG, können wir die nötigen Voraussetzungen erfüllen und unseren Service rechtlich einwandfrei anbieten“, kommentiert Dr. Stefan Grill, Geschäftsführer der Kurant GmbH, den Eintritt in den deutschen Markt.

Automaten als Alternative zu Onlineanbietern

Bisher ist der Kauf von Bitcoin und anderen Kryptowährungen in Deutschland hauptsächlich über Bitcoin-Börsen (Exchanges) möglich. Dieser Vorgang ist kompliziert und birgt für unerfahrene Nutzer Risiken. Die leicht zu bedienenden Kurant-Automaten stellen hierzu eine Alternative dar. Der Kaufprozess funktioniert mit Bargeld und erinnert an die Bedienung eines herkömmlichen Geldautomaten. Damit richtet sich das Angebot an jeden, der Kryptowährungen kaufen möchte, ganz unabhängig vom bisherigen Vorwissen. Zusammen mit der Einhaltung der Richtlinien der BaFin erwartet den Kunden ein höchstmögliches Maß an Sicherheit. Die Kurant-Automaten sind zudem auch unabhängig von einer bestimmten digitalen Geldbörse (Wallet) nutzbar, womit für den Kunden eine größtmögliche Flexibilität sichergestellt wird.

Kurant GmbH weiter auf Wachstumskurs

Auf dem heimischen Markt ist die Kurant GmbH bereits seit Anfang 2020 durch die dort zuständige Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) als Dienstleister in Bezug auf virtuelle Währungen registriert. Derzeit betreibt die Kurant GmbH 140 aktive ATMs in Österreich, Griechenland, Spanien und Italien. Mit der Inbetriebnahme des ersten ATM in Deutschland, am 12.12.2020 in Berlin, macht sich das Unternehmen auf weiteren Wachstumssprung gefasst. Es ist vorerst geplant im Zuge der Kooperation rund 50 weitere Automaten in Betrieb zu nehmen. Dieser Schritt wird durch den ersten Automaten noch vor den Feiertagen eingeleutet, um auch für deutsche Kunden eine optimale Benutzerfreundlichkeit zu garantieren.

Über die Kurant GmbH

Die Kurant GmbH entstand 2017 als Ausgliederung der im Jahr 2014 gestarteten Automaten-Aktivitäten der Coinfinity GmbH und ist heute Marktführer für den Betrieb von Bitcoin-Automaten in Europa. Ihr Ziel ist es, den Erwerb von Kryptowährungen wie Bitcoin, Ether, Litecoin oder Dash für jedermann sicher und einfach zu gestalten. Als der älteste Betreiber von Bitcoin-Automaten in Österreich kann die Kurant GmbH auf mehr als sechs Jahre stabiles Wachstum zurückblicken.

Wien, 01.08.2020

Der größte Bitcoin-ATM-Aufsteller Europas im Interview

Quo vadis Bitcoin-Automaten?

Wien, 05.08.2020

Kurant GmbH ist europaweiter Marktführer für Bitcoin-ATM‘s

Kurant-Chef Grill: „Österreich Vorreiter, deutsche Regularien strenger als in anderen Ländern“

Wien, 23.06.2020

Kurant GmbH ist europaweiter Marktführer für Bitcoin-ATM‘s

Die Kurant GmbH, erster behördlich registrierter Aufsteller von Bitcoin-Automaten in Österreich, wird zum europäischen Marktführer.

Kryptowährungen an einem Bitcoin-Automaten (Bitcoin-ATM) zu kaufen, hat sich bewährt. Es ist europaweit ein einfaches Mittel, um am Geschäft mit Bitcoin und Kryptowährungen teilzunehmen. Das erste Unternehmen, das diesen Vorgang in Österreich möglich gemacht hat, ist die Kurant GmbH. Inzwischen ist die Kurant GmbH auch von der Österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) als Dienstleister in Bezug auf virtuelle Währungen registriert worden. Damit ist sie der erste Automatenaufsteller, dem es damit gelingt, diesen seit 10.01.2020 verpflichtenden Registrierungsprozess erfolgreich zu durchlaufen. Mit der Registrierung wächst das Unternehmen zum größten Anbieter in Österreich und sichert sich jetzt, mit rund einhundertdreißig Automaten, auch die europäische Marktführerschaft.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass uns dieser nächste Entwicklungsschritt gelungen ist. Damit sehe ich mich darin bestätigt, dass nur Professionalität und uneingeschränkter Kundenservice zum Ziel führen und von unseren Kunden geschätzt werden“, kommentiert Stefan Grill, Geschäftsführer der Kurant GmbH, das Wachstum des Unternehmens.

Neben den momentan rund 130 sich im Dienst befindlichen Automaten europaweit, ist die Kurant GmbH bereits dabei, weitere Standorte aufzubauen. Das Ziel ist in naher Zukunft die Hürde von 160 Bitcoin-ATM‘s zu überschreiten. Die Geräte befinden sich dabei in unterschiedlichen Ladengeschäften in Österreich, Spanien, Italien, den Niederlanden, Griechenland, sowie in ausgewiesenen Kompetenzzentren für Kryptowährungen, wie zum Beispiel dem Wiener ‚The House of Nakamoto‘.

„Neben Österreich sind wir schon in weiteren europäischen Ländern vertreten. Im Moment möchten wir nicht zu viel verraten, aber weitere Expansionspläne stehen natürlich im Raum“, erklärt Stefan Grill.

Die Marktführerschaft sieht Kurant als Beweis dafür, dass das Interesse am Thema Kryptowährungen weiterhin ungebrochen ist. Ihre Kunden wollen dabei allerdings nicht ausschließlich auf die Wirren des Internets vertrauen, sondern bevorzugen Kaufprozesse, die bereits bekannten Transaktionen an normalen Geldautomaten ähneln.

Über die Kurant GmbH

Die Kurant GmbH entstand 2017 als Ausgliederung der im Jahr 2014 gestarteten Automaten-Aktivitäten der Coinfinity GmbH und ist heute der führende Anbieter für Bitcoin-ATM‘s in Europa. Ihr Ziel ist es, den Erwerb von Kryptowährungen wie Bitcoin, Ether, Litecoin oder Dash für jedermann sicher und einfach zu gestalten. Als der älteste Betreiber von Bitcoin-Automaten in Österreich kann die Kurant GmbH auf mehr als sechs Jahre stabiles Wachstum zurückblicken.

Wien, 05.02.2020

Kurant erhält ‚Kryptoregistrierung‘ durch die Österreichische Finanzmarktaufsicht

Der marktälteste Betreiber von Bitcoin-Automaten hat durch die Österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) offiziell die Registrierung erhalten, um als Dienstleister mit Kryptowährungen am Markt tätig zu sein. Damit ist es Kunden weiterhin möglich, digitale Währungen wie den Bitcoin an Automaten an- und zu verkaufen.

Seit dem 10. Januar 2020 ist es für Dienstleister in Bezug auf virtuelle Währungen verpflichtend, sich bei der Österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) zu registrieren. Hierzu gehören alle Unternehmen, deren Geschäftstätigkeit auf dem Erwerb, Tausch oder der Sicherung von privaten kryptografischen Schlüsseln oder digitalen Assets basiert. Die Meldepflicht fußt auf den neuen Regeln der 5. Geldwäscherichtlinie (AML5) durch die Europäische Union und das EU-Finanz-Anpassungsgesetz. Die Richtlinie schafft Verbesserungen bei der Prävention von Geldwäsche. Die Registrierung macht es den zuständigen Behörden möglich, die Beaufsichtigung digitaler Transaktionen zu kontrollieren und im Fall eines potenziellen Missbrauchs entsprechend zu reagieren.

Zum jetzigen Zeitpunkt haben lediglich vier Unternehmen die offizielle Registrierung durch die FMA erhalten. Die Kurant GmbH mit Sitz in Wien hat die hierfür benötigten Anträge bereits im November 2019 eingereicht und ihre Prozesse in Hinblick auf die Konformität der FMA adaptiert. Demnach müssen sich Kunden der Kurant GmbH nach wie vor bei Transaktionen ab einer Höhe von 250 Euro mittels eines gültigen Lichtbildausweises registrieren. Darüber hinaus hat die Kurant GmbH von nun an die Pflicht, Kundenidentitäten zu prüfen und Verstöße den Behörden zu melden. Für das Unternehmen ist dieser Schritt, neben der Sicherstellung der fortlaufenden Geschäftstätigkeit, der Grundstein, um auch künftig sichere und innovative Finanzdienstleistungen anbieten zu können.

„Wir begrüßen diese neuen Richtlinien, weil es in der Vergangenheit unterschiedliche Interpretationen der vorhandenen oder nicht vorhandenen Regularien gegeben hat. Damit ging gleichzeitig auch eine starke Marktverzerrung einher. Als der älteste Betreiber von Bitcoin-Automaten in Österreich sind wir als seriöses und langfristig orientiertes Unternehmen an einer klaren Maßgabe interessiert, um volle KYC-/AML-Compliance und somit auch Chancengleichheit am Markt zu erreichen“, kommentiert Dr. Stefan Grill, Geschäftsführer der Kurant GmbH, die Umsetzung der neuen Richtlinie.

Mit dieser Entwicklung sichert sich die Kurant GmbH ihre Marktposition als führender Bitcoin-Automaten-Betreiber in Österreich. Darüber hinaus unterstreicht die Registrierung die eigenen Bemühungen hinsichtlich der selbst auferlegten Unternehmenswerte in Bezug auf Transparenz und Seriosität. Neben der Kurant GmbH wurde auch deren Partnerunternehmen, der Digital Asset Broker Coinfinity GmbH, durch die FMA registriert.

Über die Kurant GmbH

Die Kurant GmbH entstand 2017 als Ausgliederung der im Jahr 2014 gestarteten Automaten-Aktivitäten der Coinfinity GmbH und ist heute der führende Anbieter in Österreich. Ihr Ziel ist es, den Erwerb von Kryptowährungen wie Bitcoin, Ether, Litecoin oder Dash für jedermann sicher und einfach zu gestalten. Als der älteste Betreiber von BitcoinAutomaten in Österreich kann die Kurant GmbH auf mehr als fünf Jahre stabiles Wachstum zurückblicken und betreibt zwischenzeitlich neben über 50 Automaten im Inland auch welche in den Niederlanden und Italien.

Graz, 24.01.2020

Geldwäsche-Richtlinie

Coinfinity GmbH und Tochterunternehmen Kurant GmbH gehören zu den wenigen von der FMA registrierten Krypto-Unternehmen in Österreich

10.10.2020

Geldwäsche-Richtlinie

Bitcoin-Automaten verlangen in Österreich ab heute den Scan des Ausweises

Wien, 10.10.2020

Finanzmarktaufsicht - Ab 10. Jänner gilt die Meldepflicht für die Krypto-Branche

Einbeziehung virtueller Währungen in die Geldwäscheprävention: Bestimmte Dienstleister unterliegen ab 10. Jänner 2020 der Aufsicht der Finanzmarktaufsicht.

Wien, 13.12.2019

Zur Situation der Bitcoin Automaten in Deutschland – Ein Interview mit Dr. Stefan Grill von der Kurant GmbH

Interview mit Stefan Grill im Bitcoin Kurier

Amsterdam, 30.08.2019

Der Bitcoin-ATM ist noch keine Geldwaschanlage

Geld aus kriminellen Machenschaften über Bitcoin-ATM’s zu waschen ist möglich, sagt zumindest ein Bericht aus der Amsterdamer Unterwelt. Aber wie einfach ist das wirklich?

Fünfzehn Bitcoin-ATMs gibt es in Amsterdam, schreiben die Forscher Pieter Tops und Jan Tromp in ihrem letzten Monat veröffentlichten Bericht über die Kriminalität in der Hauptstadt. Die Geräte, eine schwarze Säule mit Touchscreen, sind eine Kombination aus einem Geldautomaten und einer digitalen Wechselstube. Benutzer können Bargeld gegen Kryptowährung eintauschen und umgekehrt. Das ganze ohne den Ärger mit Kreditkarten und Online-Tauschbörsen.

Das weckt das Interesse von Kriminellen, die Drogengeld waschen wollen, sagen die Forscher. Denn sobald Bargeld in Kryptowährung umgewandelt wurde, ist das Geld sofort und nahezu anonym auf der ganzen Welt unterwegs. Justiz- und Steuerbehörden haben die Kontrolle. Die Terminals in der Hauptstadt können laut den Forschern Tops und Tromp Einzahlungen von bis zu 2,5 Millionen Euro abwickeln.

Die beiden Forscher sind nicht die ersten, die vor Kryptowährung warnen. Die niederländische Finanzmarktaufsicht und die „De Nederlandsche Bank“ nannten sie zuvor „anfällig“ für Finanz- und Wirtschaftskriminalität, Betrug, Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Über das Ausmaß des Missbrauchs liegen allerdings kaum Zahlen vor. Tops und Tromp erkennen daher auch an, dass sie kein genaues Wissen haben, wie viel Geld beseitigt wird und ob es sich überhaupt dabei um Drogengeld handelt. Wie real ist dieses Problem demnach überhaupt?

Bargeld gegen Krypto

Tops und Tromp geben an, dass die Niederlande dreißig dieser Terminals haben, die Hälfte davon in der Hauptstadt. Laut den Forschern befindet sich am Flughafen Schiphol ein Terminal, das jedoch im Frühjahr entfernt wurde, weil die Anzahl der Transaktionen enttäuschend war. NRC.nl recherchierte schließlich neun Automaten in Amsterdam und sprach mit vier von deren Betreibern. Ihrer Meinung nach gibt es in der Dimension, die durch die Forscher angeführt wird, keinerlei Fragen des Missbrauchs. Betreiber Aschwin van Nassauw hat noch keine unangenehmen Typen mit Millionen in der Tasche am Automaten in seinem Zigarrenladen in Amsterdam-Zuidoost gesehen. „Wenn sie mit Tausenden von Euro vor der Tür gestanden hätten, hätte ich dieses Ding vor langer Zeit beseitigt.“

Die Amsterdamer ATM‘s werden alle von General Bytes hergestellt, dem Weltmarktführer mit rund 2.800 verkauften Einheiten. Die Automaten in Amsterdam befinden sich neben denen im Zigarrenlager, in einem Irish Pub, einem Computergeschäft, einem Spielwarengeschäft, einem Saftgeschäft, einem Dönergeschäft und in zwei Filialen von Lucky Jacks Casino. Das günstigste Modell von General Bytes kostet weniger als 7.000 Euro. Jeder kann eines kaufen und es mit entsprechendem technischem Wissen betreiben. Van Nassauw übernimmt die Geschäftsführung selbst, „rein aus Hobby“. Einen Ansturm kennt er bisher nicht, sagt er. Anleger, die auf Wechselkursänderungen der Kryptowährung spekulieren, bleiben aus, da der Bitcoin-Preis seit einiger Zeit relativ stabil bleibt. Die Betreiber verdienen ihr Geld, indem sie Provisionen berechnen – je nach gekaufter Kryptowährung zwischen 4 und 10 Prozent. Unternehmen, die ATM‘s für Aufsteller anbieten, beteiligen sich an diesem Gewinn.

Schwachsinn

Der Betrag von 2,5 Millionen Euro stößt vor allem bei Betreibern auf allgemeines Unverständnis. Nur wenn man die maximale Kapazität aller Automaten in Amsterdam addieren würde, ist eine annähernde Summe in Sicht, sagt Martijn Wismeijer, Marketing Manager des Automatenherstellers General Bytes. Außerdem bräuchte man für die Geldwäsche außerordentlich viel Geduld, denn die Scheine müssen einzeln in den ATM eingegeben werden und der Lademechanismus kann auch manchmal versagen, sagt Christopher Felix, der in einem Dönerladen auf Zeeburgereiland ein Bitcoin-ATM betreibt. „Ich möchte gern die Forschungsdaten sehen, denn wie die meisten Betreiber ergreifen wir Maßnahmen, um kriminelle Handlungen zu verhindern.“

Die Automaten von General Bytes verfügen über allerlei Vorrichtungen zur Bekämpfung von Missbrauch. Betreiber können diese nach eigenem Ermessen verwenden. Der Fingerabdruckscanner sei in den Niederlanden nicht so beliebt, dafür die Bestätigung per SMS hingegen, so Wismeijer. Alle Betreiber, die mit NRC.nl gesprochen haben, schränken außerdem den Geldbetrag, der anonym eingetauscht werden kann, ein. Van Nassauw möchte zum Beispiel die Papiere von jemanden, für Transaktionen von mehr als 1.000 Euro, sehen. „Das ist ungefähr zehn Mal passiert“, sagt er. Der Bitcoin-ATM scannt dann die Vorder- und Rückseite eines Ausweisdokuments und macht ein Foto des Kunden, um die Identität zu bestätigen. Dies kann dann von der Maschine anhand von Untersuchungslisten im In- und Ausland überprüft werden.

Oft gilt auch ein Höchstbetrag. An den vier von der Bitcoin-Gesellschaft BGST verwalteten Terminals gelten für registrierte Kunden maximal 10.000 Euro pro Tag. „Wer kein Limit hat, fördert damit Geldwäsche“, sagt Betreiber Steven Volp. Wismeijer weist auch darauf hin, dass die ATM‘s Maßnahmen gegen das sogenannte „Smurfing“ ergreifen können, bei dem eine Transaktion in kleinere Teile aufgeteilt wird, um Mittelsmänner zu benutzen. Kurant, ein österreichisches Unternehmen mit einem Terminal im Zentrum von Amsterdam, verwendet das niedrigste registrierungspflichtige Transaktionslimit. „Ab 250 Euro ist eine Registrierung mit einem amtlichen Lichtbilddokument obligatorisch“, sagt Geschäftsführer Stefan Grill, „obwohl klare Regeln, die eine solch strikte Untergrenze erfordern, bisher nicht existieren.“

Die Betreiber möchten keine Auskunft geben, wie viel Geld tatsächlich durch die Geräte fließt. Sie befürchten, dass der Inhalt der Maschinen zum Ziel von Kriminellen werden könnte. Felix sagt, dass seine Maschine aufgrund des stabilen Kurses manchmal für drei Tage stillsteht. Eine durchschnittliche Transaktion liegt zwischen 400 und 500 Euro, schätzt er. Am Kurant-Automaten im House of Nakamoto in der Innenstadt sind das rund 500 Euro, sagt Grill.

„Zwielichtiges Scheißding“

Auf die Frage nach der Evidenz der 2,5 Millionen Euro bleibt Forscher Jan Tromp bisher noch eine Antwort schuldig. Er verriet am Telefon, dass ihm der Betrag von einer unbestätigten Quelle bei der Polizei mitgeteilt worden wäre, aber nicht überprüft wurde. Die Höhe des Betrags ändere jedoch nichts an dem Problem, sagt Tromp, dass er Bitcoin ein „zwielichtiges Scheißding“ nennt. „Was wir wissen ist, dass es sehr viel Aktivität gibt und dass wir absolut keine Kontrolle darüber haben.“

Den Betreibern fällt auch das Interesse von Kriminellen auf. Sie erhalten regelmäßig Anrufe oder Nachrichten, in denen sie gefragt werden, ob sie die Beschränkungen lockern könnten. Felix, Betreiber des Automaten in Zeeburgereiland, wurde in der Vergangenheit gebeten, einen völlig anonymen Vertrag abzuschließen, für den er eine Provision von 20 Prozent erhalten hätte können. Er reagierte nicht darauf und versuchte die Situation folgendermaßen zu erklären. Felix: „Es gibt ein kriminelles Element in der Kryptowährung, aber ich denke nicht, dass es an den ATM‘s liegt.“

Der Umtausch großer Geldbeträge gegen Kryptowährung ist über Websites wie localbitcoins.com viel einfacher, sagen mehrere Betreiber. Über solche Plattformen können die Nutzer direkt Kryptowährungen gegen Bargeld tauschen, ganz ohne Kameras und die weiteren Beschränkungen von ATM’s.

Betreiber können jedoch einen Missbrauch von Bitcoin-ATM‘s nicht ausschließen. Die Aufsicht ist bisher nicht wasserdicht, räumt Felix ein. „Aber es gibt kein Finanzsystem auf der Welt, das Geldwäsche vollständig verhindern kann.“ Auch Steven Volp von BGST glaubt, dass zwei Gesichtspunkte angeführt werden müssen. „Ich kann nicht ausschließen, dass die Leute auch Schwarzgeld bei uns einzahlen. Das passiert aber auch bei den großen Banken.“

Meldepflicht

Volp hatte versucht, verdächtige Transaktionen der Financial Intelligence Unit (FIU) der Nationalen Polizei zu melden. Einige Unternehmen müssen auch bestimmte Transaktionen melden, z. B. große Mengen an Bargeld. Volp wurde allerdings von der FIU aufgefordert, seine Meldungen komplett einzustellen, weil diese sinnlos seien. Bitcoin-Unternehmen sind nämlich nicht zur Benachrichtigung verpflichtet.

Diese mangelnde Aufsicht endet am 10. Januar, wenn die ATM‘s – und andere Kryptoanbieter – der Aufsicht der ‚De Nederlandsche Bank (DNB)‘ unterstellt werden und sich ordnungsgemäß registrieren müssen. Krypto-Unternehmen sind von nun an ebenfalls einer Benachrichtigungspflicht unterworfen. Die FIU freut sich über den Ausbau der Aufsicht. „Der Krypto-Sektor ist komplex und es gibt verschiedene Arten von Anbietern, die wir nicht alle kriminalisieren möchten, die aber schon aufgrund der Sache mit Geldwäscherisiken verbunden sind“, sagt ein Sprecher. Er sagt auch, dass er mit den Berichten von Volp „nicht vertraut“ sei.

Die Betreiber der ATM‘s begrüßen ebenfalls die Regelung, obwohl Van Nassauw befürchtet, dass er die Verwaltung seines Terminals aufgrund von Ressourcen abgeben muss. Stefan Grill von Kurant aus Österreich hofft, dass die Regeln gleiche Wettbewerbsbedingungen schaffen, damit Betreiber, die weniger Anforderungen stellen, ihren Wettbewerbsvorteil verlieren. „Das kommt schon“, sagt Volp, „und wird die Cowboys vom Markt vertreiben.“

Wien, 28.03.2019

Interview mit CEO von Bitcoin ATM-Firma: “Kleinere Anbieter verschwinden aus dem Markt”

Interview mit Stefan Grill im Coin Kurier

Wien, 12.02.2019

Bitcoin verlässlich und sicher am Automaten in der Postfiliale kaufen und verkaufen

Die Österreichische Post AG und die Kurant GmbH gehen ihre erste Kooperation ein

Kryptowährungen kommen immer mehr im Alltag der österreichischen Bevölkerung an. Das aktuellste Beispiel für diese Entwicklung ist die Kooperationdes marktältesten Betreibers von Bitcoin-Automaten in Österreich, der Kurant GmbH, und der Österreichischen Post. Die beiden Unternehmen starteten Anfang 2019 ein Pilotprojekt, das es Postkunden möglich macht, in zunächst drei Filialen Bitcoin-Automaten vorzufinden. Diese Automaten sollen es jedem Interessierten möglich machen, über eine leicht bedienbare Oberfläche Bitcoin sowie andere Kryptowährungen sicher und seriös zu kaufen und zu verkaufen.

„Die Kooperation mit der Österreichischen Post ist nicht nur ein großer unternehmerischer Schritt für uns, sondern auch ein Zeichen für das Vertrauen in die Seriosität der Kurant GmbH sowie in die Zukunft von Kryptowährungen“, kommentiert Stefan Grill, CEO der Kurant GmbH, die neue Zusammenarbeit. Insbesondere die bereits etablierte Verlässlichkeit der beiden Unternehmen stellt einen Vorteil für die Kunden dar. Die Kooperation stellt die sichere und seriöse Abwicklung der Transaktionen sicher und damit auch eine größtmögliche Zufriedenheit der Käufer und Verkäufer.

Die Kurant GmbH entstand 2017 als Ausgliederung der im Jahr 2014 gestarteten Automaten-Aktivitäten der Coinfinity GmbH und hat ihren Hauptsitz in Wien. Kurant betreibt Bitcoin-Automaten, die es den Kunden ermöglichen, Kryptowährungen zu kaufen oder auch zu verkaufen. Damit wird angeboten, dass jeder Interessent komfortabel und schnell am Kryptowährungsmarkt teilnehmen kann, ohne umfangreiche Vorkenntnisse zu besitzen. Zu den Versprechen des Unternehmens gehören neben uneingeschränkter Seriosität und Transparenz auch ein telefonisch erreichbarer und speziell geschulter Kundenservice.

„Mit der Kurant GmbH zusammenzuarbeiten hatte für unser Unternehmen zweierlei Gründe. Zum einen war es uns ausgesprochen wichtig, einen Partner zu finden, der schon lange erfolgreich am Markt etabliert ist. Zum anderen ist bei einem solch innovativen Thema wichtig, jemanden an seiner Seite zu wissen, der bei seinen bisherigen Kunden als seriös und glaubwürdig gilt“, erklärt Stefan Nemeth, Leitung Produktmanagement Filialen und Produktmanagement SB, über die Motivation der Österreichischen Post, mit der Kurant GmbH zusammenzuarbeiten.

Wien, 23.10.2018

Österreichische Bitcoin-Automaten erobern Amsterdam

Die Kurant-GmbH befindet sich auf internationalem Wachstumskurs

Als führender Betreiber von Bitcoin-Automaten installierte die Kurant GmbH vergangene Woche ihren ersten Automaten außerhalb der österreichischen Bundesgrenzen. Der Automat befindet sich in der Amsterdamer Filiale des in Wien gegründeten Blockchain-Kompetenzzentrums ‚The House of Nakamoto‘. Damit festigen die beiden Unternehmen ihre geschäftlichen Beziehungen weiter und wachsen jetzt auch auf dem internationalen Markt.

„Amsterdam ist eine junge und innovative Metropole, damit ist sie nicht nur der perfekte Standort für eine Filiale des ‚The House of Nakamoto‘, sondern auch die bestmögliche Umgebung für die Kurant GmbH.“ sagt Stefan Grill (CEO), der seit nunmehr 3 Monaten die Geschicke und Expansionspläne des Unternehmens leitet.

Als der älteste Betreiber von Bitcoin-Automaten in Österreich kann Kurant auf mehr als vier Jahre stabiles Wachstum zurückblicken. Die Firma führt das auf die interne Philosophie zurück, höchste Transparenz dem Kunden gegenüber und ein geschultes Team von Service-Mitarbeitern in ihren Mittelpunkt zu stellen. Diese Vorgehensweise hilft aktiv dabei, Kryptowährungen ihr Stigma zu nehmen, und macht es jedem Interessenten möglich, einen Bitcoin-Automaten von Kurant gewinnbringend zu betreiben. Neben der geschäftlich engen Partnerschaft mit dem Unternehmen ‚The House of Nakamoto‘ ist die Kurant GmbH eine Tochtergesellschaft des in Österreich ansässigen Kryptowährungs- und Blockchain-Unternehmens ‚Coinfinity‘.

„Wir profitieren insbesondere davon, dass wir unsere geschäftlichen Partnerschaften sorgfältig ausgewählt haben und durch unsere Muttergesellschaft einen der führenden Technologie-Experten im Blockchain-Sektor an unserer Seite wissen.“ antwortet Stefan Grill auf die Frage nach dem Geheimrezept für ein erfolgreiches Bestehen auf dem Kryptowährungsmarkt. Der Expansionskurs der Kurant GmbH soll langfristig beibehalten werden, allerdings mit dem Augenmerk darauf, das Serviceniveau und die Innovationsfähigkeit der Firma nicht zu gefährden. Diese Herausforderung wurde intern angegangen, indem das Unternehmen sich personell erweitert hat und neben einem erfahrenen Geschäftsführer auch zusätzliche Experten im Bereich Kryptowährung verpflichten konnte.

Über die Kurant GmbH

Die Kurant GmbH entstand 2017 als Ausgliederung der im Jahr 2014 gestarteten Automaten-Aktivitäten der Coinfinity GmbH. Kurant ist heute einer der führenden Anbieter von Bitcoin-Automaten in Österreich. Ihr Ziel ist es, den Erwerb von Kryptowährungen wie Bitcoin, Ether, Litecoin oder Dash für jedermann sicher und einfach zu gestalten.